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2010 Installation der ersten automatischen Batteriefeuerwerk-Fertigungsanlage der Welt am Stammsitz in Eitorf mit einem hohen, sechsstelligen Euro-Investitionsvolumen. Diese Anlage kann fortan bei Vollauslastung bis zu 1 Mio. Feuerwerksbatterien pro Saison herstellen. Der Produktionsstandort Deutschland wird so nochmals massiv gestärkt.

2011 Hinzunahme des traditionsreichen niederländischen Feuerwerksanbieters GBV Vuurwerk als Auslandspartner für den niederländischen Markt. Das Unternehmen fungiert fortan als GBV WECO Vuurwerk und präsentiert einen großen Teil des deutschen Programms an WECO Qualitäts-Feuerwerk in Holland.
Die im Jahr zuvor gegründete WECO Suisse A.G, absolviert mit Erfolg das erste Feuerwerks-Jahr in der Schweiz.
Mit der Hinzunahme weiterer europäischer Märkte, ist man fortan Marktführer für Feuerwerk in Europa.

Die Partnerschaft mit dem Bundeliga-Erstligisten FC St. Pauli, wird auf Grund deren Abstieg in die 2. Liga aufgelöst. Fortan konzentriert man sich auf die Ausweitung des Handels-Marketings und zieht sich vorerst aus dem Bundesliga-Sponsoring komplett zurück. 

2012 Die Weco Suisse AG errichtet in Walterswill eines der größten und modernsten Gefahrgutlager Europas.
Zusätzlich wird die Weco-Gruppe noch um die beiden Auslandstöchter Weco Slowenien und Weco Kroatien erweitert, um so künftig den osteuropäischen Markt besser bedienen zu können.